Epiphanias-Gemeindebrief Sommer 2010

Epiphanias-Gemeindebrief Sommer 2010
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Titelbild Gemeindebrief Sommer 2009

 

 

Gott spricht:
Suchet mich, so werdet ihr leben.
(Amos 5, 4)

 

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
der Wunsch nach Freiheit und Frieden ist es, der meine Gedanken alljährlich um die Planung des Sommerurlaubs kreisen lässt. Wenn es dann endlich los geht, ist davon wenig zu spüren: Im Beruf sind noch laufende Arbeiten zu erledigen, etliche Besorgungen für den Urlaub zu machen, Koffer zu packen. Und endlich auf der Autobahn, müssen wir erst einmal durch den Stau. Die Familie ist angespannt. Vielen geht es da wohl ähnlich.
Müde am Zielort angekommen, fällt der Druck langsam ab. Am Abend sitze ich auf der Veranda, genieße die Stille, bestaune den Sonnenuntergang. Das erste Mal seit langer Zeit, dass ich das Gefühl habe zu entspannen.Welch ein Geschenk ist solch ein Moment. Ich spüre die Kraft, die langsam in mir wächst. Ich freue mich auf eine unbeschwerte Zeit mit der Familie. Dabei liegt das Glück so nah. Ich frage mich, warum es mir in meinem Alltag nicht öfter gelingt, diese Wahrheit zu erkennen?
Wir wünschen Ihnen eine schöne und friedvolle Urlaubszeit, in der auch Sie die Kraft des Lebens, das Geschenk Gottes, spüren.
Sigrid Schneider-Grube hat die Mitarbeit am Gemeindebrief nach mehr als 5 Jahren beendet. Wir danken ihr herzlich für ihr Engagement - ursprünglich war es nur vertretungsweise für ein Jahr vorgesehen! Unter ihrer Regie hat sich der Gemeindebrief zum jetzigen Erscheinungsbild entwickelt.
Als neue Mitwirkende sind Karin Reimann und Gabriele Schulze-Keuffel in das Redaktions­team aufgenommen worden.

Gabriele Schulze-Keuffel
Ulrich Weicker
Christine Mühl
Karin Reimann

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Epiphanias-Gemeindebrief Frühjahr 2010

Epiphanias-Gemeindebrief Frühjahr 2010
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Titelbild Gemeindebrief Frühjahr 2009

 

 

Nur wenn das Herz erschlossen
Dann ist die Erde schön
Du standest so verdrossen
Und wusstest nicht zu sehen
            (J. W. v. Goethe: Zarte Xenien VIII)

 

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

alles was ich mit dem Herzen betrachte, also mit Liebe, lässt mich die wahre Schönheit und die Wunder der Welt sehen.
Öffne ich dagegen mein Herz, erfasst mich eine nie gekannte Wärme und Freude, so sehr, dass ich diese gerne mit anderen teilen möchte. Das ist so, als ob Ostern und Pfingsten gleichzeitig wären.
Wir wünschen Ihnen, dass Sie vielen „sehenden Herzen“ begegnen und vielleicht auch selbst sehenden Herzens sind, und das Glück, das daraus erwächst, spüren.
Einladen möchten wir junge und ältere Menschen zum großen Christentreffen, dem Ökumenischen Kirchentag in München vom 12. – 16. Mai 2010. Informationen dazu finden Sie auf den Seiten 8 und 9.
Edith und Horst Zehfuß haben an diesem Gemeindebrief nicht mehr mitgearbeitet. Wir sagen herzlichen Dank für das bisherige Engagement.

Christine Mühl
Sigrid Schneider-Grube
Ulrich Weicker

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Seniorenprogramm Frühjahr-Sommer 2010

In der Terminübersicht wurden unter anderem auch die Termine für unsere Seniorinnen und Senioren aktualisiert. Eine Übersicht über Senioren-Veranstaltungen finden Sie hier und etwas ausführlicher auch hier.

Das Seniorenprogramm  Frühjahr-Sommer 2010 ist auch zum Download als PDF-Datei verfügbar.

Epiphanias-Gemeindebrief Winter 2009-2010

Epiphanias-Gemeindebrief Winter 2009-2010
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Titelbild Gemeindebrief Frühjahr 2009

Geheimnis des Segens
Gott hat keine Hände
als unsere Hände.
Wir haben keine Hand frei,
wenn Gott uns nicht loslöst.
Wir haben nichts in Händen
als das, was Gott uns gibt.
Wir haben keinen Segen
als den, womit Gott uns segnet.

             Reinhard Ellsel

 

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
ein großes Geschenk Gottes an uns ist sein Segen.
Der ständige Balanceakt zwischen dem alltäglichen Leben und dem, was es bedeutet selbst ein Segen zu sein, kann eine fast unlösbare Aufgabe sein. Und dann diese Zusage an uns:
„Ich will euch erlösen, dass ihr ein Segen sein sollt. Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände!“ (Sacharja 8,13).
Also kommt Gottes Segen oft über uns, ohne dass wir etwas dafür tun müssen. Andererseits können wir Menschen untereinander durch unser Reden und Handeln zum gegenseitigen Segen werden.

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit
und ein segenreiches neues Jahr

Christine Mühl, Ulrich Weicker, Sigrid Schneider-Grube und Edith Zehfuß

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Jugendchor in Epiphanias

Wir wollen einen Jugendchor auf die Füße stellen! Wir singen Gospel- und Sakropopsongs auf englisch und deutsch.

Der erste Auftritt ist auch schon geplant:
Der Gottesdienst am Buß- und Bettag, dem 18. November

Dafür treffen wir uns zum Proben am weiterlesen... »

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